Charlotte Klinger

Charlotte Klinger

Ein Roman aus dem Geschäftsviertel Berlins

Wie aus einer spontanen Idee Wirklichkeit wurde

Ich habe diesen alten Roman von 1916 gefunden und wollte ihn lesen. Die Schrift war sehr klein und in schön verschnörkelter Frakturschrift.

Das war nicht das schlimmste.Viel herausfordernder waren die Ausdrucksweisen und die alten, verstaubten Wörter, die heute niemand mehr benutzt. Also wanderte das Buch wieder zurück ins Regal – bis mir irgendwann eine Idee kam.

Ich dachte: das könnte man doch ins Heute übertragen, damit man es flüssig lesen kann und wieder Freude daran hat. Gesagt, getan. Und nun liegt es vor mir, ganze 110 Jahre nachdem es das erste Mal das Licht der Welt erblickte. Ein fast vergessener Roman, wiederentdeckt und neu belebt.

Die Atmoshäre des Originals bleibt bewahrt, die Sprache wurde modernisiert und ist nun klar und flüssig lesbar. Es ist und bleibt ein Zeitzeuge aus dem 20. Jahrhundert – für heutige Leserinnen und Leser

Originalausgabe von 1916:

Berlin 1916, Eine junge Frau kämpft um ihren Platz in einer Welt, die ihr wenig Raum lässt. Charlotte Klinger lebt und arbeitet im pulsierenden Berlin. Zwischen beruflichen Pflichten, gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Träumen sucht sie nach einem Leben, das mehr ist als das, was man ihr zugesteht.

Helene Kalisch erzählt die Geschichte, ihre Beobachtungen sind scharf, ihre Figuren lebendig, ihre Themen zeitlos: Selbstbestimmung, Liebe, Freiheit und der Wunsch nach einem eigenen Weg.

Ein wiederentdeckter Berliner Roman über Mut, Sehsucht, Liebe und stille Kraft.

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